Frühling im Allgäu

EC Blog Archive for the ‘Resident reports’ Category

Frühling im Allgäu

%A, 11UTCFri, 11 May 2012 16:28:30 +0000 %e. %B %Y

Der Frühling ist definitiv zurück – genau so wie eine Menge an Aktionen und einem Baugerüst rund um die EC Villa.

Viele Freunde kamen um beim gründlichen Frühjahrsputz in und um das EC mitzuhelfen. Abel arbeitet gerade an der brandneuen Inneneinrichtung unserer Schlafräume im Keller der Villa und Edwin und sein Team begannen mit der Erneuerung der linken und vorderen Dachfläche der Villa, die Rückseite und die rechte Seite wurden bereits letztes Jahr neu gedeckt. Wir hoffen , dass sie trotz der Arbeit die Zeit finden, sich einmal umzusehen – um die lebendigen Farben des Allgäuer Frühlings zu genießen!

 

more Schnee!

%A, 10UTCTue, 10 Apr 2012 11:04:36 +0000 %e. %B %Y

Nach Wochen von sehr überzeugenden frühlingshaften Temperaturen, zwitschernden Vögeln und blühenden Blumen, wachten wir am Ostersonntag einmal mehr im Winter auf. Für all diejenigen, die sich bisher darüber nicht so ganz im Klaren darüber waren: Es ist definitiv nie zu spät und nie zu früh für Schneefall im Allgäu! ;-)

Impressionen vom Buchretreat

%A, 02UTCFri, 02 Mar 2012 14:19:02 +0000 %e. %B %Y

Vier Wochen Meditationsretreat kamen zu einem Ende, als Lama Ole am Mittwoch zu seiner Tour nach Hongkong, Australien und Neuseeland aufbrach – wir denken, diese Impressionen der letzten Februarwochen brauchen keinen weiteren Kommentar. ;-)

 


Ein Lebensbaum aus dem EC-Wald

%A, 27UTCMon, 27 Feb 2012 17:52:52 +0000 %e. %B %Y

Stupas sind buddhistische Bauwerke, die den erleuchteten Geist sowie das Leben des Buddha symbolisieren. Man kann sie überall in Tibet finden und viele davon wurden in den letzten Jahrzehnten im Westen gebaut, zum Beispiel in Spanien, Griechenland, Deutschland, Russland  oder letztes Jahr in Österreich.

Jede Stupa beinhaltet Reliquien und einen “Lebensbaum”, bedeckt mit Mantras – das Herz einer Stupa. Diese Zentralachse steht für die verschiedenen Weisheitsaspekte eine Buddhas. Genau so wie für jeden einzelnen Bestandteil einer Stupa gibt es gewisse Anforderungen, welcher Baum dafür geeignet ist, als Lebensbaum verwendet zu werden. Entsprechend genauer traditioneller Anweisungen suchte Lama Ole während seines Buchretreats im Februar einen Baum aus dem EC-Wald aus, der für die nächste Stupa gedacht ist, die diesen Sommer in Europa gebaut wird.

Nach der “Baumaktion” gab es genügend Zeit, diesen besonderen Tag gemeinsam in der verschneiten Hügellandschaft des Europazentrums zu feiern.

von Meike

Lama Ole im Buchretreat

%A, 23UTCThu, 23 Feb 2012 19:14:10 +0000 %e. %B %Y

Hier ein Einblick, wie das laufende Buchretreat im zweiten Stock der EC Villa aussieht.

Mit der Ausnahme von zwei Wochenendkursen in Prag und Heidelberg sind Lama Ole, Caty und Meike den ganzen Februar über im Buchretreat. Sie arbeiten den ganzen Tag an einem neuen Buch über die Hauptmeditationspraktiken des Diamantweg Buddhismus im Westen. Das sind die vier Grundübungen (tib. Ngöndro) oder die Meditation auf den 8. Karmapa. Sie sind ein erfahrenes Bücherschreib-Team: Meike tippt die Bemerkungen und Zusätze, die Lama Ole handschriftlich  in die Erklärungen einfügt, die er bereits vor vielen Jahren geschrieben hat, während Caty gleichzeitig editiert. Auf diesem Weg ist es möglich, gleichzeitig a mehreren Kapiteln zu arbeiten. Das Resultat wird eine moderne Ausarbeitung von allen unseren Hauptmeditationen sein, die besonders für die Laienpraktizierenden in der westlichen Welt passt.

Von Zeit zu Zeit macht Lama Ole eine kurze Schreibpause, um die Morgenmeditation anzuleiten, draußen bei der Arbeit zu helfen oder am Abend die Fragen seiner Schüler zu beantworten.

Wir werden oft gefragt, was denn der Unterschied ist zwischen einem Buchretreat und Projekttagen. Bei Projekttagen hat Lama Ole normalerweise viele verschiedene Aktivitäten während des Tages. Er schreibt Artikel, führt Telefongespräche, beantwortet Emails, gibt Interviews oder trifft sich mit Teams, die an unterschiedlichen Projekten weltweit arbeiten. Das Schreiben von einem Buch erfordert mehr einsgerichtete Konzentration und eine ungestörte und ununterbrochene Arbeitsatmosphäre für Tage oder gar Wochen. Die andere Arbeit wird in dieser Zeit auf eine Minimum beschränkt, normalerweise begrenzt auf die späten Abend- und Nachtstunden.

 

von Meike

Meditationsretreat

%A, 18UTCSat, 18 Feb 2012 21:03:39 +0000 %e. %B %Y

Nach der Hälfte von Lama Ole´s Buchretreat im Februar hier ein kleiner Einblick in einige Aktivitäten, die es gab und die immer noch weitergehen.

Um aus diesen Wochen möglichst viel für jeden, der das EC besucht, herauszubekommen, leiten Reiselehrer ein Meditationsretreat im Kraftfeld des Lamas mit vier Meditationssitzungen pro Tag. Gleichzeitig hat Lama Ole so genügend ungestörte Arbeitszeit um sich auf das Bücherschreiben mit Caty zu konzentrieren. Im Buch wird es um die verschiedenen Meditationspraktiken des Diamantweg Buddhismus gehen.  Bevor Lama Ole mit dem Schreiben begann, gab er Belehrungen zur Meditations auf den 16. Karmapa und leitete spontan die Morgenmeditation an. Die Niederschrift dieser Belehrung wird nun für das Buch verwendet.

Zwischen den Meditationssitzungen und den Mahlzeiten hilft jeder Teilnehmer eine Stunde lang mit bei den Hausarbeiten, der Arbeit draußen oder beim Herrichten der Villa. Und natürlich gibt es auch Zeit, das EC Winterwonderland zu genießen.

An den Abenden ist dann Zeit, um mit den Freunden aus aller Herren Länder zu reden, Fragen zu stellen und Dharmabelehrungen zu hören. Guido  und Florinda aus Österreich sprachen über Liebe und Partnerschaft aus buddhistischer Sicht. Am nächsten Abend beschloss Lama Ole seinen Schreibtisch für einige Stunden zu verlassen und setzte sich zu seinen alten Freunden Pedro und Dorrit, die berichteten, wie der 17. Karmapa Thaye Dorje als Kind in den Westen gelangte. Es gab so viel zu erzählen und so viele Erinnerungen zu teilen, so dass Pedro am nächsten Abend spontan einen zweiten Vortrag dazu hielt.

Das Meditationsretreat wird für die Dauer von Lama Ole´s Buchretreat weitergehen.

 

von Meike

Erstes Sommerkurs Teamtreffen 2012

%A, 14UTCTue, 14 Feb 2012 13:08:50 +0000 %e. %B %Y

“Diese Stelle wird nicht aufhören, Menschen zu inspirieren und zu berühren.”

Lama Ole Nydahl beim Sommerkurs Teamtreffen, 4. Februar 2012

Anfang Februar trafen sich zum ersten Mal dieses Jahr die Teams, die den Internationalen Sommerkurs am EC vorbereiten. Sie brachten sich gegenseitig auf den neuesten Stand der Planungen. Dennoch fühlte es sich für viele Teilnehmer nicht einmal an wie ein Organisationstreffen. Die Erfahrung unserer Sommerkurs-”Veteranen” aus früheren Jahren stellen eine solide Grundlage von Kenntnissen und Wissen dar, die es möglich macht, sich schon jetzt auf frische Idee und noch genauere Detailfragen zu konzentrieren, die zum Beispiel den Küchenbereich, die Kinderbetreuung  oder die Raum- und Platzplanung vor Ort betreffen.

Indem wir die letzten vier Jahre gemeinsam gearbeitet haben, haben wir uns einzeln und als Teams weiter entwickelt. Wir lernten uns gegenseitig kennen und unsere sich ergänzenden Qualitäten und Fähigkeiten, wir lernten, wie die Dinge am besten laufen, und verbesserten uns in verschiedenen Bereichen und auf vielen Ebenen. Die Organisation des diesjährigen Sommerkurses ist also schon gut unterwegs und wir hatten ein entspanntes und freudvolles Wochenende zusammen.

Begeistert von der wachsenden Freude und Freundschaft nahmen wir uns einfach Zeit zu plaudern, gemeinsam zu meditieren und das sonnige Wetter draußen genau so zu genießen wie die freundliche Atmosphäre eines inspirierenden Wochenendes.

 

Skifahren & Meditieren

%A, 05UTCSun, 05 Feb 2012 19:46:29 +0000 %e. %B %Y

Seine Freunde am vergangenen Wochenende wiederzuerkennen war gar nicht so einfach – lässige Menschen, die dicke neonfarbene Kleidung, lustige Brillen und Helme trugen, trafen sich zu unserem zweiten Ski & Meditationswochenende.

Begonnen wurde mit Belehrungen über Meditation von Patricia Press-Schaffrick und gemeinsamem Meditieren. Später rundete eine weitere Dharmabelehrung von Sax Camarata aus Italien das Wochenende ab.

Auf dem Berg erarbeiteten wir uns unseren Weg über holprige Skipisten und staubten durch  Tiefschneeabfahrten. Nachdem die Sonne verschwunden war, beschlossen einige, mehr Zeit beim Meditieren in der EC-Gompa zu verbringen, während andere ihr Glück und die Stabilität ihrer Knochen auf die Probe stellten, in dem sie die Abfahrt im Blindflug versuchten, wie Piloten eine” Nullsicht”  bezeichnen -  bei nebligen – 8 Grad. Eine reine Sichtweise war hilfreich um die  Hindernisse, die urplötzlich aus dem Nichts erschienen, auch genießen zu können und manches Mal endete das voraus mit der Nase im Schnee. ;-)

Das EC liegt in einem Gebiet zwischen mehr als 15 Skigebieten aller unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen und Arten, so dass es für Snowboarder, Alpinskifahrer, Langläufer und Schlittenfahrer ein wahrer Genuss ist. Schöne Bergwanderungen sind von hier aus für Spaziergänge im Winter leicht zu erreichen. So hielt der Name des Wochenendes auch das, was er versprach: Skifahren und Meditieren… und zusätzlich Lachen mit Freunden und die frische Luft und die wunderbare EC Umgebung genießen.

Lasst uns das nächstes Jahr wieder machen!

– von Tom

 

Weihnachten am EC

%A, 30UTCFri, 30 Dec 2011 12:23:45 +0000 %e. %B %Y

30. Dezember 2011

Der Weihnachtsabend am EC war ein Abend, an den man sich noch länger erinnern wird. Wir begannen mit einer 16. Karmapa-Meditation, anschließend gab es eine Show und ein festliches Abendessen in der wunderschön dekorierten Halle und im Esszimmer der Villa.

Eine der witzigsten Aktionen des Abends war das “Wichteln”. Jeder verschenkte und bekam ein nicht-materielles Geschenk wie zum Beispiel einen Ausflug mit Jürgen oder Snowboardfahren mit Florian. In den kommenden Wochen werden nun also diese Geschenke Freunde näher zusammenbringen und manchmal auch Leute, die sich bisher noch gar nicht gekannt hatten.

Der Abend wurde abgerundet mit Tanz im Baucafé und Spielen mit einer sehr internationalen Gruppe an Leuten – die meisten dieser Spiele sind offensichtlich in der ganzen Welt und in verschiedenen Kulturen bekannt.

von Marie

 

Meditationsretreat während den Projekttagen von Lama Ole

%A, 25UTCSun, 25 Dec 2011 18:06:06 +0000 %e. %B %Y

25. Dezember  2011

Lama Ole verbringt recht regelmäßig seine Projekttage am Europazentrum. Deshalb haben wir uns ein Konzept überlegt, wie wir es schaffen, damit wir möglichst viel für alle an diesen Tagen und Wochen “herausbekommen”.

Auf der einen Seite müssen wir sicherstellen, dass der Lama und sein Team ausreichend Zeit haben, sich darauf zu konzentrieren, Bücher oder Artikel zu schreiben, die Mails seiner Schüler zu beanworten oder an anderen Projekten weiterzuarbeiten, die gerade besondere Aufmerksamkeit benötigen. Auf der anderen Seite kommen viele Freunde während dieser Wochen und wir wollen ihnen das geben, was das Europazentrum am meisten hat – nämlich Verbindung auf einem weltweiten Level und das gemeinsame Meditieren und Lernen.

Frank Huhn wurde schon vor vielen Jahren von Lama Ole beauftragt, den Buddismus zu lehren und er stimmte freundlicherweise zu, während dieser Projekttage das erste offene Meditationsretreat zu leiten. Durchschnittlich 80 Personen waren täglich am EC und wir praktizierten gemeinsam bis zu 5 mal täglich, hörten Belehrungen und Erzählungen am Abend und hatten viel Zeit für Austausch während den Mahlzeiten und zwischen den Meditationssitzungen.

Zwischen seiner Arbeit fand Lama Ole Zeit, Meditationen anzuleiten und Segen zu geben, und er fand auch Zeit für die moreEC Kinonacht im Diamond Room. Er beantwortete stundenlang persönliche Fragen in Einzelinterviews und startete die 12 Stunden Meditation auf den 16. Karmapa, bevor er für Belehrungen in Richtung Polen, Österreich, der Slowakei und Griechenland abreiste.