Ein Gebetsrad für das EC

Sherab Gyaltsen Rinpoche schaute sich heute das Pförtnerhaus des Europazentrums genauer an. Das kleine Haus neben dem Eingang soll ein großes Gebetsrad bekommen.

Wenn Ihr jemals eine Buddhistischen Stelle in Asien besucht habt, kennt Ihr bestimmt die Mani Räder. Sie sind voller Segen und nutzen jedem der sie anfasst. Es war ein Teil der Pläne beim Ausbau des Europazentrums ein solches Rad unter der spirituellen Leitung von Rinpoche zu errichten.

“Eine Gebetsmühle ist ein zylindrisches Rad auf einer Spindel aus Metall, Holz, Stein, Leder oder grober Baumwolle. Traditionell ist das Mantra Om Mani Peme Hung in Sanskrit auf der Außenseite des Rades geschrieben. Manchmal sind Dakinis, Schützer und oft die acht glücksbringenden Symbole dargestellt. Im Kern des Zylinders befindet sich ein “Lebensbaum”, der oft aus Holz oder Metall mit Mantras besteht, die auf oder um ihn gewickelt sind. Viele Tausende (oder im Falle von größeren Gebetsrädern, Millionen) von Mantras werden dann um diesen Lebensbaum gewickelt. Das Mantra Om Mani Peme Hung wird am häufigsten verwendet aber auch andere Mantras können verwendet werden. Entsprechend der Tibetisch Buddhistischen Tradition, die auf den Abstammungstexten in Bezug auf Gebetsrädern basiert, wird das Drehen eines solchen Rades die gleiche Wirkung haben wie die orale Rezitation der Gebete.”

(source: Wikipedia.com)