Meditationsretreat

EC Blog

Meditationsretreat

%A, 18UTCSat, 18 Feb 2012 21:03:39 +0000 %e. %B %Y

Nach der Hälfte von Lama Ole´s Buchretreat im Februar hier ein kleiner Einblick in einige Aktivitäten, die es gab und die immer noch weitergehen.

Um aus diesen Wochen möglichst viel für jeden, der das EC besucht, herauszubekommen, leiten Reiselehrer ein Meditationsretreat im Kraftfeld des Lamas mit vier Meditationssitzungen pro Tag. Gleichzeitig hat Lama Ole so genügend ungestörte Arbeitszeit um sich auf das Bücherschreiben mit Caty zu konzentrieren. Im Buch wird es um die verschiedenen Meditationspraktiken des Diamantweg Buddhismus gehen.  Bevor Lama Ole mit dem Schreiben begann, gab er Belehrungen zur Meditations auf den 16. Karmapa und leitete spontan die Morgenmeditation an. Die Niederschrift dieser Belehrung wird nun für das Buch verwendet.

Zwischen den Meditationssitzungen und den Mahlzeiten hilft jeder Teilnehmer eine Stunde lang mit bei den Hausarbeiten, der Arbeit draußen oder beim Herrichten der Villa. Und natürlich gibt es auch Zeit, das EC Winterwonderland zu genießen.

An den Abenden ist dann Zeit, um mit den Freunden aus aller Herren Länder zu reden, Fragen zu stellen und Dharmabelehrungen zu hören. Guido  und Florinda aus Österreich sprachen über Liebe und Partnerschaft aus buddhistischer Sicht. Am nächsten Abend beschloss Lama Ole seinen Schreibtisch für einige Stunden zu verlassen und setzte sich zu seinen alten Freunden Pedro und Dorrit, die berichteten, wie der 17. Karmapa Thaye Dorje als Kind in den Westen gelangte. Es gab so viel zu erzählen und so viele Erinnerungen zu teilen, so dass Pedro am nächsten Abend spontan einen zweiten Vortrag dazu hielt.

Das Meditationsretreat wird für die Dauer von Lama Ole´s Buchretreat weitergehen.

 

von Meike

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By meike

Eine Art Ausnahmezustand herrschte am  EC, der ungefähr 36 Stunden dauerte: Während des Buchretreats fegte ein schwerer Sturm durch die Allgäuer Region und brachte mehr als einen Meter Neuschnee.

Trotz vier Meditationssitzungen am Tag und der intensiven Bucharbeit schaufelten Freunde aus allen Teilen der Welt von morgens bis nachts unermüdlich die Schneemassen zur Seite. Lama Ole bestand darauf, da mitzumachen und unterbrach sein Buchretreat mehrmals und pflügte durch die Schneewehen in seiner vertrauten kraftvollen Art und Weise.

Unterstützt von einem Schneepflug und einem Radlader, die die Straße frei hielten und die Schneehaufen auf die Seite räumten, konnten die meisten Besuchern ohne allzu große Probleme ankommen oder abreisen, auch ohne stecken zu bleiben. Unbeeindruckt vom schweren Sturm, der in jedes Gesicht peitschte, die Kleidung weiß machte und den Nachbarschneeschaufler hinter aufgewirbelten Schneewolken verschwinden ließ, war jeder in ausgezeichneter Stimmung – und für viele war das eine einzigartige Erfahrung! Als netten Tagesabschluss leitete Lama Ole die Abendmeditation und gemeinsam schauten dann alle einen aufregenden Film bis in die Nacht.

— von Pit Weigelt

 

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By meike

Erstes Sommerkurs Teamtreffen 2012

%A, 14UTCTue, 14 Feb 2012 13:08:50 +0000 %e. %B %Y

“Diese Stelle wird nicht aufhören, Menschen zu inspirieren und zu berühren.”

Lama Ole Nydahl beim Sommerkurs Teamtreffen, 4. Februar 2012

Anfang Februar trafen sich zum ersten Mal dieses Jahr die Teams, die den Internationalen Sommerkurs am EC vorbereiten. Sie brachten sich gegenseitig auf den neuesten Stand der Planungen. Dennoch fühlte es sich für viele Teilnehmer nicht einmal an wie ein Organisationstreffen. Die Erfahrung unserer Sommerkurs-”Veteranen” aus früheren Jahren stellen eine solide Grundlage von Kenntnissen und Wissen dar, die es möglich macht, sich schon jetzt auf frische Idee und noch genauere Detailfragen zu konzentrieren, die zum Beispiel den Küchenbereich, die Kinderbetreuung  oder die Raum- und Platzplanung vor Ort betreffen.

Indem wir die letzten vier Jahre gemeinsam gearbeitet haben, haben wir uns einzeln und als Teams weiter entwickelt. Wir lernten uns gegenseitig kennen und unsere sich ergänzenden Qualitäten und Fähigkeiten, wir lernten, wie die Dinge am besten laufen, und verbesserten uns in verschiedenen Bereichen und auf vielen Ebenen. Die Organisation des diesjährigen Sommerkurses ist also schon gut unterwegs und wir hatten ein entspanntes und freudvolles Wochenende zusammen.

Begeistert von der wachsenden Freude und Freundschaft nahmen wir uns einfach Zeit zu plaudern, gemeinsam zu meditieren und das sonnige Wetter draußen genau so zu genießen wie die freundliche Atmosphäre eines inspirierenden Wochenendes.

 

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By meike

Ein Spaziergang im Schnee

%A, 13UTCMon, 13 Feb 2012 08:11:24 +0000 %e. %B %Y

Beim Schreiben eines neuen Buches über Meditation im Diamantweg Buddhismus machten Lama Ole und Caty eine kurze Pause und unternahmen mit den Gästen am EC einen Spaziergang den Berg hinauf  – und genossen so den Sonnenschein und die Aussicht übers Allgäu bei sibirischen Temperaturen um die – 25° Celsius.

 

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By meike

Skifahren & Meditieren

%A, 05UTCSun, 05 Feb 2012 19:46:29 +0000 %e. %B %Y

Seine Freunde am vergangenen Wochenende wiederzuerkennen war gar nicht so einfach – lässige Menschen, die dicke neonfarbene Kleidung, lustige Brillen und Helme trugen, trafen sich zu unserem zweiten Ski & Meditationswochenende.

Begonnen wurde mit Belehrungen über Meditation von Patricia Press-Schaffrick und gemeinsamem Meditieren. Später rundete eine weitere Dharmabelehrung von Sax Camarata aus Italien das Wochenende ab.

Auf dem Berg erarbeiteten wir uns unseren Weg über holprige Skipisten und staubten durch  Tiefschneeabfahrten. Nachdem die Sonne verschwunden war, beschlossen einige, mehr Zeit beim Meditieren in der EC-Gompa zu verbringen, während andere ihr Glück und die Stabilität ihrer Knochen auf die Probe stellten, in dem sie die Abfahrt im Blindflug versuchten, wie Piloten eine” Nullsicht”  bezeichnen -  bei nebligen – 8 Grad. Eine reine Sichtweise war hilfreich um die  Hindernisse, die urplötzlich aus dem Nichts erschienen, auch genießen zu können und manches Mal endete das voraus mit der Nase im Schnee. ;-)

Das EC liegt in einem Gebiet zwischen mehr als 15 Skigebieten aller unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen und Arten, so dass es für Snowboarder, Alpinskifahrer, Langläufer und Schlittenfahrer ein wahrer Genuss ist. Schöne Bergwanderungen sind von hier aus für Spaziergänge im Winter leicht zu erreichen. So hielt der Name des Wochenendes auch das, was er versprach: Skifahren und Meditieren… und zusätzlich Lachen mit Freunden und die frische Luft und die wunderbare EC Umgebung genießen.

Lasst uns das nächstes Jahr wieder machen!

– von Tom

 

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By meike

Unser alltägliches Leben im Europazentrum

%A, 16UTCMon, 16 Jan 2012 18:26:43 +0000 %e. %B %Y

In den letzten vier Jahren, seitdem wir unser wunderschönes Europazentrum gekauft haben, hatte ich den Traum, das EC nicht nur während des Sommerkurses zu besuchen. Und dieser Traum wurde wahr. Am 1. Januar brachte uns eine tapferer Ritter zum EC. Ich verbrachte fünf beeindruckende Tag an unserem EC. Was kann ich dazu sagen? Diese Stelle ist völlig unterschiedlich im alltäglichen Leben. Es ist sehr ruhig, aber es hat gleichzeitig immer noch eine Menge Kraft.

Die Zeit geht hier sehr schnellvorbei: Du wachst auf, meditierst, hilfst Mittagessen zu kochen oder machst irgend etwas anderes in der Villa, dann wieder: Meditation, Abendessen und Abendmeditation und nette Gespräche mit Freunden, voller Freude und dann der nächste Tag!

Anfang Januar waren nicht so viele Menschen am EC. Viele Bewohner waren auf Reisen. Meistens waren Gäste aus verschiedenen Ländern da – Deutschland, Österreich, Russland, USA, Kanada, Dänemark. Jeden Mittwoch findet am EC ein Zentrumstreffen statt. Menschen, die in Immenstadt leben, kommen zu diesem Treffen, das im Diamond Room stattfindet. Nach dem Treffen ist immer Zeit für ein paar nette Witze und Gespräche, was in den Diamantweg Zentren rund um den Globus so alles passiert. Dieses Mal erzählte uns Jana aus Moskau von der moreEC Kampagne in Moskau. Donnerstags gibt es einen deutschen Abend. Menschen kommen zur Meditation aus Immenstadt und die Meditation wird auf Deutsch angeleitet.

Als wir am EC ankamen, lag ein bisschen Schnee auf den Bergen, aber am Tag vor unserer Abreise setzte ein Sturm ein und bedeckte das gesamte EC mit einer weißen Decke. Das bedeutete dann nicht nur eine wunderschöne Aussicht sondern auch einen Menge Arbeit für die Männer und Traktoren, die die Straße frei räumten.

Es war nicht so einfach, das EC zu verlassen. In der Gompa umgeben von Buddhas zu meditieren, gemeinsam zu arbeiten und einfach zu entspannen – das alles gibt dir ein Gefühl, dass du hier wirklich zu Hause bist. Ein Zuhause, zu dem du immer zurückkommen willst.

Welcome Home! Jetzt weiß ich, was das bedeutet.

von  Marina aus St Petersburg

 


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By ecteam

Silvester am EC – intergalaktisch!

%A, 06UTCFri, 06 Jan 2012 19:10:58 +0000 %e. %B %Y

Diejenigen von uns, die an Silvester nicht in Hamburg waren, feierten diesen Tag gemeinsam am EC. Wir begannen früh am Morgen, in dem wir bei der 12 – Stunden- Meditations auf den 16. Karmapa mitmachten. Gegen Ende der Meditation schienen die Praktizierenden in der Gompa nicht einfach nur die übliche Ansammlung der internationalen Sangha und Gäste zu sein, sondern sie waren möglicherweise von sehr viel weiter weg! ; ) Nicht zufrieden mit der Internationalität am EC wurde es bei uns intergalaktisch, mit dem Science-Fiction-Motto für unsere Party…. Genießt es!

 

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By cristina

Weihnachten am EC

%A, 30UTCFri, 30 Dec 2011 12:23:45 +0000 %e. %B %Y

30. Dezember 2011

Der Weihnachtsabend am EC war ein Abend, an den man sich noch länger erinnern wird. Wir begannen mit einer 16. Karmapa-Meditation, anschließend gab es eine Show und ein festliches Abendessen in der wunderschön dekorierten Halle und im Esszimmer der Villa.

Eine der witzigsten Aktionen des Abends war das “Wichteln”. Jeder verschenkte und bekam ein nicht-materielles Geschenk wie zum Beispiel einen Ausflug mit Jürgen oder Snowboardfahren mit Florian. In den kommenden Wochen werden nun also diese Geschenke Freunde näher zusammenbringen und manchmal auch Leute, die sich bisher noch gar nicht gekannt hatten.

Der Abend wurde abgerundet mit Tanz im Baucafé und Spielen mit einer sehr internationalen Gruppe an Leuten – die meisten dieser Spiele sind offensichtlich in der ganzen Welt und in verschiedenen Kulturen bekannt.

von Marie

 

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By meike

Meditationsretreat während den Projekttagen von Lama Ole

%A, 25UTCSun, 25 Dec 2011 18:06:06 +0000 %e. %B %Y

25. Dezember  2011

Lama Ole verbringt recht regelmäßig seine Projekttage am Europazentrum. Deshalb haben wir uns ein Konzept überlegt, wie wir es schaffen, damit wir möglichst viel für alle an diesen Tagen und Wochen “herausbekommen”.

Auf der einen Seite müssen wir sicherstellen, dass der Lama und sein Team ausreichend Zeit haben, sich darauf zu konzentrieren, Bücher oder Artikel zu schreiben, die Mails seiner Schüler zu beanworten oder an anderen Projekten weiterzuarbeiten, die gerade besondere Aufmerksamkeit benötigen. Auf der anderen Seite kommen viele Freunde während dieser Wochen und wir wollen ihnen das geben, was das Europazentrum am meisten hat – nämlich Verbindung auf einem weltweiten Level und das gemeinsame Meditieren und Lernen.

Frank Huhn wurde schon vor vielen Jahren von Lama Ole beauftragt, den Buddismus zu lehren und er stimmte freundlicherweise zu, während dieser Projekttage das erste offene Meditationsretreat zu leiten. Durchschnittlich 80 Personen waren täglich am EC und wir praktizierten gemeinsam bis zu 5 mal täglich, hörten Belehrungen und Erzählungen am Abend und hatten viel Zeit für Austausch während den Mahlzeiten und zwischen den Meditationssitzungen.

Zwischen seiner Arbeit fand Lama Ole Zeit, Meditationen anzuleiten und Segen zu geben, und er fand auch Zeit für die moreEC Kinonacht im Diamond Room. Er beantwortete stundenlang persönliche Fragen in Einzelinterviews und startete die 12 Stunden Meditation auf den 16. Karmapa, bevor er für Belehrungen in Richtung Polen, Österreich, der Slowakei und Griechenland abreiste.

 

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By meike

Im Augenblick ist am EC keine “Business as usual” – kein gewöhnliches Geschäft. Jeder Tag ist verschieden und bringt viele verschiedenen Arten an Herausforderungen auf vielen Ebenen. Um euch einen Eindruck zu vermitteln, was hier am Platz so alles läuft, haben wir hier für euch einige Aktivitäten herausgepickt…

Olena aus der Ukraine zum Beispiel verbrachte die meiste Zeit damit, das moreEC Projekt in ihrem Heimatland via Internet zu organisieren. Ewa und Janosch verbrachten Tage damit, sorgfältig einige Wände in der Villa zu restaurieren, während andere die moreEC “Retreat-Hütten” für den Silvesterkurs in Hamburg verpackten.

Leonie, Alexandra und Ilona kümmerten sich um die Buchführung und Gästeregistrierung im Büro, Frank gab Erklärungen zur Meditationspraxis im gelben Salon und unser EC-Hauselektriker Jörg befestigte einige Lampen im Erdgeschoß der Villa.

Bernd, Jürgen und Frank stellten unseren Christbaum in der Villa auf. Und endlich – um uns so richtig in Ferienstimmung zu bringen – endlich hat es geschneit. Eine Menge!

Das Schneeteam räumte den Schnee auf der Straße und im Innenhof mit dem Traktor mehrmals am Tag zur Seite und ermöglichte so den Autos, zum EC hoch- und nach Immenstadt hinunter zu gelangen. Der starke Schneesturm löste eine Metallplatte am Dach der Villa – also kletterte JC hoch und befestigte es.

Neben all diesen Aktivitäten fanden wir natürlich auch Zeit, in der behaglichen Gompa zu meditieren und draußen den Winter zu genießen. Um uns hinterher wieder aufzuwärmen, kochten Sonia, Frauke und Henkjan ein sehr leckeres Italienisches Menu – für alle, um einige Zeit vor den Ferien  miteinander zu genießen und auch um etwas Geld für moreEC zu sammeln.

Schöne Ferien vom EC Team an alle!

 

 

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By meike